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Historische Fotos


 

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Brunnbachschule:
Vor der Gründung einer staatlichen Schule im Jahre 1887 wurden die Kinder dieser Ortschaft von Holzknechten unterrichtet. Diese Selbsthilfe war notwendig, da die nächste Schule zu weit entfernt lag.

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Fällen eines Baumes mit Hacke und Zugsäge. Zuerst wurde ein "Fallkeil" ausgehackt, der die Fallrichtung des Baumes vorgab.

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Aufgeschlichtetes Holz

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Brunnbachschule mit Schülern

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Die Beförderung des Holzes mit dem natürlichen Fließwasser eines Baches nennt man Triften. Reichte das Bachwasser dazu nicht aus wurden Klausen errichtet, um damit größere Wassermengen zu stauen. Der Holztransport erfolgt dann mit dem abgelassenen Klauswasser.
Im Stausee der großen Klause wurde das Holz aus den umliegenden Tälern gesammelt.

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Die "Große Klause" an einer nur knapp drei Meter breiten Engstelle des Baches war einst die zentrale Triftanlage.
(ein Modell davon ist im Forstmuseum Reichraming zu besichtigen). In den 20er-Jahren gab es in diesem Gebiet sieben Klausen.

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Herrenhütte bei der Großen Klause

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Beim "Rechen" in der Schallau wurde das herausgetriftete Holz sortiert.
1937 wurde zum letzten Mal von der großen Klause heraus nach Reichraming getriftet. Danach wurde das Holz nur mehr auf der ab 1920 angelegten Waldbahnstrecke befördert.

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Schallau 1927

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Bahnhof Reichraming:
Dieser Teil der Waldbahn (mit einer 2 Zylinder 2 Takt Diesellok) stellte die Verbindung zum Holzlagerplatz in der Schallau her.

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Gleisbauarbeiten an der Waldbahnstrecke. Etwa 40 Kilometer umfasste das Streckennetz und 19 Tunnels.

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In den sogenannten "Putten" wurden Menschen und auch Pferde transportiert. Erst später wurden auch Personenwagen für einen beschränkt-öffentlichen Verkehr angeschafft.

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Eine Dampflokomotive im Hintergebirge (1921)

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Die Hochhütte am Rücken des Schneeberges

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Reichraming 1913: Der Kaiserlehnerboden
Hier befindet sich heute das Schulzentrum

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Zeichnung: Reichraming mit Messingfabrik

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